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nachrichtenarchiv

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24. April 2024

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"Die letzten Überlebenden der Deportation, wie Abba Naor oder Jean Lafaurie, die hier anwesend sind, und viele andere, hören nicht auf, jungen Menschen Zeugnis abzulegen, wobei sie sich aufgrund ihres hohen Alters übermäßig anstrengen müssen, aber von einer unvergleichlichen Motivation geleitet werden. Nichts ist alarmierender, als von ihnen selbst die Sorge zu hören, dass die Welt wieder bedrohlich wird und die Lektionen der Vergangenheit vergisst."

 

Die Jahre 2024 und 2025 sind für uns als Bewahrende der Erinnerung besondere Höhepunkte. Am 6. Juni werden wir an den Stränden der Normandie den 80. Jahrestag der Landung der Alliierten feiern, die das Tor zur Befreiung Europas vom Joch der Nazi-Invasoren öffnete. Am 29. April 2025 werden wir den 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers-Lagers Dachau durch die US-Armee begehen.
Mehr denn je müssen wir diesen Tausenden von jungen Soldaten, die von einem anderen Kontinent kamen, um unsere Freiheiten zu verteidigen, Respekt zollen. Sie starben zu Tausenden im Feuer des Feindes.

 

Am 70. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie, an dem ich am 6. Juni 2014 teilnehmen durfte, versammelten sich alle Staatschefs. Die Zeremonie zeigte ein vereintes Bild im Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und in der Suche nach einer friedlichen Welt, vor dem Hintergrund der russische Besetzung der zur Ukraine gehörenden Autonomen Republik Krim, die erst am 27. Februar 2014 stattgefunden hatte.

Am 6. Juni diesen Jahres, dem 80. Jahrestag der Landung der Alliierten, könnte diese Einigkeit der Staaten Risse bekommen, wie ein Gebäude, das nicht ordnungsgemäß gewartet wurde, dessen Fundament nicht tief genug ausgehoben wurde und das den Witterungsbedingungen nicht standhält.

Das nach 1945 geschaffene Gleichgewicht und der Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 haben der Welt einen neuen Raum des Friedens und der Freiheit eröffnet, der jedoch nach wie vor fragil ist. Die Konkurrenz der großen geopolitischen Blöcke, die immer noch allgegenwärtig ist, beeinflusst die Entwicklung der Wirtschafts- und Sozialpolitik der Staaten und manchmal auch ihre Freiheit.

Der Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022, der Angriff der Hamas auf den Staat Israel am 7. Oktober 2023, das Fortbestehen von Konflikten in verschiedenen Regionen der Welt, die mehr oder weniger bekannt sind und kommuniziert werden, das Wiederaufleben von Rassismus und Antisemitismus in unseren Gesellschaften, der Aufstieg rechtsextremer Politiker sowie die Bedrohung durch Verschwörungstheorien im Vorfeld der Europawahlen sind eindeutige Indikatoren, die uns zu äußerster Wachsamkeit aufrufen.
Die letzte und keineswegs geringste Gefahr besteht darin, dass Angriffe gegen die Erinnerungskultur von bestimmten Fraktionen innerhalb unseres Europas geführt werden. Angriffe, die unsere Arbeit in Frage stellen und darauf abzielen, die uns zur Verfügung stehenden Mittel zu reduzieren.

Die letzten Überlebenden der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, wie Abba Naor und Jean Lafaurie, die hier anwesend sind, und viele andere, hören nicht auf, jungen Menschen Zeugnis abzulegen, wobei sie sich aufgrund ihres hohen Alters sehr anstrengen müssen, aber von einer unvergleichlichen Motivation geleitet werden. Nichts ist alarmierender, als von ihnen selbst die Sorge zu hören, dass die Welt wieder bedrohlich wird und die Lektionen der Vergangenheit vergisst.


Vermeiden wir, dass das Ableben der letzten Zeitzeugen den Weg für Meinungsbeeinflusser und -manipulatoren frei macht. Zu Recht beschäftigen sich die verschiedenen Gedenkstätten und internationalen Lagerkomitees mit der notwendigen Umgestaltung unserer Erinnerungspolitik. Wie können wir die Nachkommen der Zeitzeugen stärker einbeziehen? Wie kann man die Öffentlichkeit stärker erreichen und sensibilisieren? Wie können wir uns stärker in der Politik einbringen, da unsere Werte bedroht sind?

Die Werte, die ich meine, entspringen den Schwüren der ehemaligen Häftlinge der verschiedenen Konzentrationslager. Lassen Sie mich hier die bedeutendsten Auszüge aus einigen von ihnen in Erinnerung rufen:


Buchenwald: „Unsere Sache ist gerecht, der Sieg wird unser sein. Unser Ideal ist der Aufbau einer neuen Welt in Frieden und Freiheit.“


Mauthausen: „Der Friede und die Freiheit sind die Garanten des Glücks der Völker, und der Aufbau der Welt auf neuen Grundlagen sozialer und nationaler Gerechtigkeit ist der einzige Weg zur friedlichen Zusammenarbeit der Staaten und Völker.“


Dachau: „Wir schwören, um der im Leiden und im Kampf entstandenen Einigkeit und Kameradschaft treu zu bleiben, uns der Annäherung der Völker im Frieden zu widmen, um ihre Sicherheit, Unabhängigkeit und Freiheit zu gewährleisten.“


Ravensbrück (das Frauenlager, das ich mir absichtlich bis zum Schluss aufgehoben habe): „Wir wünschen uns, dass unsere Kinder die freie Existenz der Menschen als höchsten Wert betrachten wollen, dass das Recht auf Leben, das Recht auf persönliche Würde und das Recht auf Freiheit niemals verletzt werden können. In der Koexistenz der Völker müssen soziale Gleichheit und Gerechtigkeit an die Stelle aller Herrschaftsbestrebungen treten.“


All diese Schwüre, denen wir treu bleiben müssen, rufen uns dazu auf, uns gegen das Wiederaufleben von Ideologien des Hasses und der Ausgrenzung zu wenden. Mehr denn je bleibt unser Kampf der Kampf für Freiheit, Demokratie und Frieden.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

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12. April 2024

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Wir erinnern uns an das Geschehene aus Respekt vor den Opfern und für die Zukunft unserer Kinder

 

Einladung & Programm 2024

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05. März 2024
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Jedes Jahr treffen sich junge Menschen aus der ganzen
Welt in Dachau zusammen.
Um zu verstehen und zu erinnern, was geschehen ist.
Um sich miteinander zu verbinden und so die Zukunft zu gestalten.


CID unterstützt diese inspirierende Aktivität, gelegentlich auch ganz praktisch
indem sie sich an den Reisekosten beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Internationalen Jugendbegegnung.

 

Max Mannheimer Stipendium

 

In Würdigung der Verdienste von Max Mannheimer (1920 – 1916) für die Internationale Jugendbegegnung Dachau und mit dem Ziel, sein Erbe lebendig zu erhalten, gibt es auf Initiative des Landkreises Dachau seit 2018 das Max Mannheimer Stipendium. Jedes Jahr erhalten dadurch bis zu drei junge Menschen aus dem In- und Ausland die Möglichkeit kostenfrei an der IJB Dachau teilzunehmen, die selbst nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen. Das Stipendium wird vom Trägerkreis der IJB Dachau organisiert und steht unter der Schirmherrschaft des Landrats Herrn Stefan Löwl.

Lesen Sie mehr über dieses Stipendium

 


 

15. Februar 2024

Augenzeugeninterview mit Abba Naor im NS-Dokumentationszentrum München

 

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Abba Naor, Vizepräsident der CID, berichtet seit vielen Jahren unermüdlich über seine Kriegserlebnisse.

Am 22. Februar wird er dies in München tun.

 

 

 

 

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung
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12. Februar 2024

Zámečník-Preis des Jahres 2023 an Herrn Joscha Döpp 

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Die Jury des CID hat den Stanislav Zámečník-Preis des Jahres 2023 an Herrn Joscha Döpp verliehen für seine Masterarbeit im Fach Geschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mit dem Titel

„Angeklagt des Massenmords in der Ukraine“.


Die bundesdeutschen Ermittlungen gegen den SS-Hauptsturmführer Kuno Callsen und der Darmstädter  insatzgruppenprozess(1960–1968).

 

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28. Januar 2024

Dessin Auschwitz CSoule CIDZeichnung Célia Soulet - 14 Jahre - Muret Frankreich

 

 

79. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau

 

Am Samstag, den 27. Januar 2024, jährt sich zum 79. Mal die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, ein Ereignis, das auch den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und der Verhütung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit markiert.

Vor dem Hintergrund des wachsenden Antisemitismus sollten wir niemals die 6 Millionen Opfer der Nazi-Barbarei vergessen und die Werte der Menschlichkeit, die wir von den Opfern und Überlebenden der Konzentrations- und Vernichtungslager geerbt haben, laut und deutlich hochhalten.

 

Der Europarat initiierte die Einführung eines Tages des Gedenkens an den Holocaust und der Verhütung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit  https://www.coe.int/de/web/portal/27-january-holocaust-remembrance-day

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22. Januar 2024

Agenda

 

Veranstaltungen auf dem Gelände des Konzentrationslagers.

 

Sonntag, 28. Januar 2024, 11 Uhr / Antisemitismus entgegentreten - Gottesdienst zum 20. Erinnerungstag im deutschen Fußball / Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte

Der Anstoß zur „Initiative Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ging vor 20 Jahren von der Versöhnungskirche aus. In enger Kooperation mit Faninitiativen, dem DFB und der DFL sind rund um die Spieltage vor und nach dem 27. Januar Aktionen in den Stadien der beiden Bundesligen geplant. In vielen Städten gibt es rund um die Spieltage Veranstaltungen, Gespräche und Ausstellungen.

Im Mittelpunkt des Erinnerungstages und des von Diakon Frank Schleicher gestalteten Gottesdienstes steht in diesem Jahr Antisemitismus und die Frage, wie wir ihm entgegentreten können.

Nähere Informationen unter www.niewieder.info

Ort: Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte, Alte Römerstr. 87, 85221 Dachau

 

Am Sonntag, 4. Februar 2024, zeigt die KZ-Gedenkstätte Dachau um 19.00 Uhr die Theaterproduktion „Der Prozess des Hans Litten“


Am Sonntag, 4. Februar 2024, zeigt die KZ-Gedenkstätte Dachau um 19.00 Uhr die Theaterproduktion „Der Prozess des Hans Litten“ anlässlich seines 86. Todestags. Das Stück widmet sich dem kurzen Leben des Anwalts Hans Litten, der sich dem Kampf gegen den Nationalsozialismus verschrieben hatte und am 4. Februar 1938 im KZ Dachau verstarb. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung auf www.eventbrite.de wird gebeten.

Weitere Infos

 

Donnerstag, 8. Februar 2024, 19 Uhr / Nationalsozialismus im Film – Kinofilme als historische Quellen erschließen / Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte

Im Jahr 2004 löste der Film „Der Untergang“ (Regie: Oliver Hirschbiegel) eine kontroverse Debatte aus. Während die schauspielerische Leistung von Bruno Ganz als Adolf Hitler gelobt wurde, kritisierten einige Kommentatoren, dass Hitler viel zu menschlich, als fürsorgliche Vaterfigur, gezeigt wurde. Die Debatte zeigt, dass es den Kritikern weniger um den Film und seine Kinematographie ging, sondern vielmehr darum, wie im 21. Jahrhundert der Nationalsozialismus in der Populärkultur dargestellt wurde. Historische Filme werden oftmals nach ihrer Authentizität beurteilt. Dabei gerät in Vergessenheit, dass sie meist die Epoche, in der sie produziert wurden, viel besser widerspiegeln als das eigentliche historische Ereignis, das sie nacherzählen. Der Vortrag möchte deshalb anhand ausgewählter Filme zeigen, wie seit den 1940er Jahren der Nationalsozialismus dargestellt wurde und welche Schlüsse wir daraus für das öffentliche Erinnern an den Nationalsozialismus ziehen können.

Um die sich wandelnde visuelle Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus erklären und darstellen zu können, werden Filme aus Europa, den USA und der Sowjetunion herangezogen und in ihre sozialen und politischen Kontexte eingebettet. Ziel ist es, Kinofilme als historische Quelle zu erschließen und deren Stellenwert in der Erinnerungskultur und Vergangenheitsbewältigung der NS‑Verbrechen einzuordnen.

Referent: Dr. Tobias Hof, Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte am Historischen Seminar der Ludwig‑Maximilians‑Universität München
In Zusammenarbeit mit: Evangelische Versöhnungskirche und Dachauer Forum

Ort: Evangelische Versöhnungskirche in der KZ‑Gedenkstätte Dachau (Zugang am Abend nur über Karmel Heilig Blut, Alte Römerstraße 91, 85221 Dachau)

 

Dienstag, 20. Februar 2024 | 19.00 Uhr/Katalogpräsentation „Zeitspuren. Der KZ-Außenlagerkomplex Allach"


Archäologische Grabungen des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege förderten 2016 und 2017 über 1000 Objekte aus dem Areal des KZ-Außenlagerkomplexes Allach zutage. Dort leisteten KZ-Häftlinge Zwangsarbeit bei BMW in der Fertigung von Flugzeugmotoren sowie beim Bau eines Bunkers für die Produktion. Der jetzt veröffentlichte Katalog präsentiert die Ausstellung „Zeitspuren. Der KZ-Außenlagerkomplex Allach", die von 2020 bis 2022 in der KZ-Gedenkstätte zu sehen war. Der Katalog ist in einer deutschen und englischen Fassung erhältlich. Zugleich bietet der Band vertiefende Aufsätze der an dem interdisziplinären Ausstellungsprojekt Beteiligten. Zeitzeugen des Konzentrationslagers kommen an vielen Stellen zu Wort. Ihnen und den vielen Opfern des Außenlagerkomplexes Allach ist die Ausstellung und der Begleitband gewidmet.
Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau. Pater-Roth-Str. 2a, 85221 Dachau

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung auf www.kz-gedenkstaette-dachau.de wird gebeten. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Das Angebot ist nicht geeignet für Personen unter 13 Jahren.

mehr: website KZ-Gedenkstätte Dachau

 

Donnerstag, 29. Februar 2024, 19 Uhr / Hitlers außergewöhnlichster Nachbar – Buchpräsentation mit Ulrich Chaussy / Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Bei der Recherche über das Dorf Obersalzberg, den Wohnort und zweiten Regierungssitz Hitlers in der Nähe von Berchtesgaden, stößt Ulrich Chaussy auf Arthur Eichengrün (1867 –1949). Wer war dieser vergessene jüdische Nachbar Hitlers? Der Chemiker war Forscher, Erfinder und Unternehmer in Personalunion. Er synthetisierte Kokain und wir verdanken ihm das Aspirin. Er erfand den unbrennbaren Kinofilm und revolutionierte den Bau der stoffbespannten Flugzeuge und Zeppeline. Ab 1933 galten all seine Verdienste nichts mehr. Er verlor allen Besitz. Plötzlich ist der assimilierte Patriot nur noch eines: Jude, deportiert ins Ghetto Theresienstadt.
Ulrich Chaussy, der durch seine akribischen Recherchen zum rechtsterroristischen Oktoberfest‑Attentat bekannte Journalist und Sachbuchautor, schreibt mit seinem neuen Buch Arthur Eichengrün zurück ins kollektive Gedächtnis. Im Herbst 2023 erscheint im Verlag Herder „Arthur Eichengrün – Der Mann, der alles erfinden konnte, nur nicht sich selbst“.

Veranstalter: Evangelische Versöhnungskirche in der KZ‑Gedenkstätte Dachau

Ort: Evangelische Versöhnungskirche in der KZ‑Gedenkstätte Dachau (Zugang am Abend nur über Karmel Heilig Blut, Alte Römerstraße 91, 85221 Dachau)

 

 

 

 

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24. November 2023

 

 09.05.2023 SINAGOGA gosti

 

 

 

 

Anlässlich des 9. Mai - dem Tag des Sieges - wurde in diesem Jahr nach fünfjährigen Vorbereitungen und umfangreichen Recherchen ein Denkmal mit den Namen der Juden von Novi Sad enthüllt, die im Widerstand gegen den Faschismus in den Jahren 1941-1945 gefallen sind.

Es befindet sich im Innenhof der Synagoge von Novi Sad und soll daran erinnern, dass Mitglieder der jüdischen Gemeinde von Novi Sad am Widerstand beteiligt waren.

 

 

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04. Mai 2023

 ImagesCID2023

Die Bilder finden Sie hier

 

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02. Mai 2023

In den Ard-Nachrichten wurde folgender Bericht über die Gedenkfeier am 30. April veröffentlicht.

 

 

 

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