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wir erinnern uns daran, was passiert ist, aus Respekt vor den Opfern und für die Zukunft unserer Kinder

Einladung zum jahrestag der befreiung 

IMG 6174Sydney weith

Am 27. April ist in der Gedenkstätte Dachau die Sonderausstellung Namen statt Nummern - Niederländische politische Häftlinge im KZ Dachau eröffnet worden. Die 21 jährige Niederländerin Sydney Weith erzählte über den ehemaligen Häftling Ernst Sillem, den sie kennengelernt hat, als sie 16 war. Ihre enge Verbindung mit dem Ehrengast, der vor ihr in der ersten Reihe saß, war spürbar.

David O Solmitz

 

David O. Solmitz berichtet im Gespräch mit Dr. Gabriele Hammermann, Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, über das Leben mit seinem Vater Walter Solmitz, der aufgrund der Novemberpogrome vom 10. November bis 21. Dezember 1938 im Konzentrationslager Dachau inhaftiert war.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 14. November 2018, um 19 Uhr, im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau statt. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Das Gespräch findet in englischer Sprache statt und wird übersetzt.

Lese die Einladung

some links (english)

Piecing Scattered Souls

Ilse's Fate

 

 

image youth meeting Dachau 2018
 
 
Jedes Jahr werden junge Menschen aus ganz
auf der Welt in Dachau treffen.
CID unterstützt diese inspirierende Aktivität
durch einen Beitrag auf Reisekosten.


 

 

 

 


 

 

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Kränze

RemembranceWaldfriedhof

 Am letzten Freitag dieses Monats ehren wir diejenigen, die gestorben sind.

   Siehe die Bilder

 

 

 

 

 

Zwei Tage später feiern wir unsere Befreiung

 

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 Gedenkfeier 73. Befreiung des KZ-Gedenkstätte Dachau. 29. April 2018.

"Erinnern wir uns an die Münchner Abkommen von 1938 vor 80 Jahren: die Konferenz der Schande und der beschwichtigenden Feigheit. "

 

 

NamenStattNummernSonderausstellungA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

plakaat" Ende April 1945 hielt im Bahnhof der Kleinstadt Poing, nur etwa 20 km von hier entfernt, ein Zug mit etwa 3.000 KZ-Häftlingen aus dem Dachauer Außenlagerkomplex Mühldorf. Kurz zuvor hatte die Räumung dieser Lager begonnen. Da die weitere Bahnstrecke nicht passierbar war, blieb der Zug im Bahnhof Poing stehen. Dann herrschte – zumindest für die einheimische Bevölkerung – zunächst eine trügerische Ruhe. Ein Passant erinnerte sich später daran mit den Worten: „Es war damals ein schöner sonniger Tag und die SS saß am Bahndamm und bewachte die Häftlinge.“ Zur etwa gleichen Zeit begann hier in München die heiße Phase der „Freiheitsaktion Bayern“. Die genauen Zusammenhänge zwischen diesem Aufstandsversuch und dem Geschehen in Poing sind schwer zu rekonstruieren. Jedenfalls sprach sich unter den KZ-Wachmannschaften des Zuges am Nachmittag des 27. oder 28. April herum, dass der Krieg beendet sei. Daraufhin setzten sich etliche Wachmänner ab, die Türen wurden geöffnet und die überraschten Häftlinge wähnten sich in Freiheit. Nun begannen sie, sich mit Nahrung zu versorgen und begaben sich dafür auch in die Ortschaft. Einwohner erinnerten sich später, von den Wachmännern über das vermeintliche Kriegsende informiert worden zu sein und an befreite KZ-Häftlinge. Aber als in Poing nach etwa einer Stunde klar wurde, dass die Nachricht vom Kriegsende eine Falschmeldung gewesen war, eskalierte die Situation: Plötzlich sah man die Häftlinge nicht mehr als befreit, sondern als geflohen an."

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am Samstag, 17. März 2018, 17 Uhr

im NS-Dokumentationszentrum München